Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat mit Ihrer Bekanntmachung vom 2. März 2016 eine Änderung in der Arbeitsmedizinischen Regel (AMR) festgelegt. Demnach fallen filtrierenden Atemschutzmasken der Kategorie 3 (FFP 3 Masken) nicht mehr in die G26-2 Gruppe, sondern sind – als leichter Atemschutz –  ab sofort in die G26-1 Gruppe eingestuft. Der Arbeitgeber hat damit für Tätigkeiten mit FFP 3 Masken nur noch eine Angebotsvorsorge zu veranlassen und nicht wie bislang eine Pflichtvorsorge.

Alle weiteren Details können Sie in der Bekanntmachung nachlesen.

Bekanntmachung AMR 14.2.